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„Es gibt nichts Größeres“

2024-05-1615:22

„Es gibt nichts Größeres“

Der fünfköpfige VfB-Tross über seine Nominierung von Bundestrainer Julian Nagelsmann für den vorläufigen Kader der UEFA EURO 2024.

„Für mich ist es ein überragendes Gefühl und ein Traum, jetzt Nationalspieler zu sein. Es gibt nichts Größeres, als bei der EM im eigenen Land dabei zu sein. Ich versuche, alles zu genießen. Ich bin sehr stolz, was ich bisher erreicht habe und versuche, weiterzumachen und mich nicht zu verändern. Ich gebe weiterhin Gas, bringe positive Stimmung ins Team und versuche zu treffen, wenn ich bei der EM auf dem Platz stehen darf. Unsere VfB-Kollegen freuen sich sehr für uns, dass wir dabei sind. Das hat man gespürt“, so VfB-Stürmer Deniz Undav, der zur DFB-Verkündung via Tattoo ergänzt: „Ich war überrascht, dass sich jemand traut, ein Tattoo von mir stechen zu lassen. Ich muss ihm mal ein Trikot schicken – was für ein cooler Typ.“

Maximilian Mittelstädt: „Es ist immer noch surreal. Vor einem Jahr hätte keiner damit gerechnet, dass es so ein Jahr wird. Ich habe trotzdem immer an mich geglaubt und bin extrem stolz und glücklich darüber, diesen Weg gegangen zu sein. Ich habe hier beim VfB vom ersten Tag an das Vertrauen bekommen. Hatte direkt ein gutes Gefühl und konnte meine Leistung auf den Platz bringen. Ich bin sehr dankbar. Für mich persönlich wäre es natürlich ein Traum in Berlin das Finale zu spielen. Aber auch das Spiel in Stuttgart ist natürlich etwas Besonderes und ich freue mich sehr.“

„Die Nominierung war eine große Freude, ich habe sofort meine Familie angerufen. Eine EM in der Heimat zu spielen – schöner kann es nicht sein! Ich will bei der Nationalmannschaft mein Bestes geben und dem Team helfen. Die Euphorie ist riesig – bei uns Spielern und auch bei den Fans“, so Chris Führich, der im Hinblick auf das VfB-Quintett ergänzt: „Nach letzter Saison hat keiner geglaubt, dass es so ausgeht. Solche Geschichten schreibt nur der Fußball. Wir haben unsere Leistung hier in Stuttgart gezeigt und sind deshalb auch verdient dabei.“

„Ich freue mich auf die Atmosphäre im DFB-Team. Jeder hat Bock auf die Heim-EM und möchte zusammen mit dem Land und den Fans eine Top-Leistung zeigen. Das ist das, worauf wir uns am meisten freuen“, so VfB-Kapitän Waldemar Anton. „Ich habe die Herausforderer-Rolle – habe aber auch den Ehrgeiz, dass ich immer alles im Training gebe und schaue, ob ich auch spielen kann. Dennoch: Ich kann mich unterordnen und es wird wichtig sein, den Teamspirit hochzuhalten. Ein Spiel in Stuttgart ist etwas sehr, sehr Besonderes. Viele andere wissen vielleicht gar nicht, wie toll es hier bei uns im Stadion ist. Das gibt, denke ich, jedem nochmal einen Push.“

„Es war für mich sehr überraschend. Ich habe am Dienstagabend Bescheid bekommen. Mein Urlaub war zwar schon geplant, aber ich verzichte jetzt natürlich gerne darauf“, sagt VfB-Keeper Alexander Nübel über seine Nominierung in den vorläufigen EM-Kader. „Es bedeutet mir extrem viel, für Deutschland dabei zu sein. Vor allem bei der Heim-EM ist es natürlich etwas Überragendes. Ich freue mich darauf, alle kennenzulernen und die Stimmung vom VfB dort mit hinzunehmen – einfach eine geile Zeit zu haben und einen mega Sommer zu erleben.“

Besucherinfos zum Heimspiel gegen Gladbach

2024-05-1614:52

Besucherinfos zum Heimspiel gegen Gladbach

Die MHP Arena ist am Samstag zum letzten Heimspiel der Saison gegen Borussia Mönchengladbach ausverkauft. Es werden 60.000 Zuschauer erwartet. Eine frühe Anreise und ein früher Arena-Zutritt werden allen Fans dringend empfohlen.

Am Samstag, 18. Mai, empfängt der VfB zum letzten Bundesliga-Spieltag Borussia Mönchengladbach. Anstoß am 34. Spieltag ist um 15:30 Uhr. Die MHP Arena ist komplett ausverkauft – etwa 4.800 Gästefans werden erwartet. Bitte plant deshalb euren Stadionbesuch gründlich und informiert euch tagesaktuell über die Verkehrslage sowie das ÖPNV-Angebot – speziell das Stadtbahn- und Busangebot der SSB und VVS.

Die Mercedesstraße sowie der Fritz-Walter-Weg werden ab 12 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt sein. Ein Parkverbot entlang der Mercedesstraße gilt bereits ab 9 Uhr morgens. Hier gibt es alle Infos zur Anfahrt.

Wir empfehlen dringend, frühzeitig und idealerweise mit den Öffentlichen anzureisen sowie einen frühzeitigen Arena-Zutritt. Bitte beachtet in diesem Zusammenhang auch, dass Taschen größer Din A4 nicht mit in die Arena genommen werden dürfen und dass es durch intensivierte Personenkontrollen zu zeitlichen Verzögerungen an den Einlässen kommen kann.

Bike-Garage & „ummadum“-App

Wer zur An- und Abreise auf das Fahrrad umsatteln will, kann wieder rund 400 kostenfreie, überwachte Fahrradstellplätze im Parkhaus P5 nutzen, die gut sichtbar als „VfB Bike-Garage“ gekennzeichnet sind. Die Unterbringung ist ab Stadionöffnung zwei Stunden vor Spielbeginn möglich. Bitte beachtet, dass die Fahrräder spätestens 90 Minuten nach Abpfiff abgeholt werden müssen. Fahrradhelme können am Fahrrad gelassen werden. An der MHP Arena gibt es begrenzte Aufbewahrungsmöglichkeiten, auch für Fahrradhelme.

Um die An- und Abreise unserer Fans an Spieltagen umweltfreundlich zu gestalten, bietet der VfB neben dem VVS-KombiTicket auch die App „ummadum“ an (jetzt App downloaden). Der VfB belohnt eine nachhaltige An- und Abreise mit Fanshop-Rabatten.

Zufahrten & Arenazutritt

Die Benzstraße darf von VfB-Fans aufgrund der Fantrennung zwischen Hanns-Martin-Schleyer-Halle und Parkhaus P7 nicht als Fußweg genutzt werden. Die Zufahrt zum Parkhaus P7 wird jedoch trotzdem möglich sein.

VfB-Fans, die aus Richtung S-Bahnhalt Neckarpark Richtung Cannstatter Kurve oder Haupttribüne kommen oder nach dem Spiel wieder zurückgehen wollen, können den Gästezugang nicht passieren, da dieser aufgrund der Fantrennung für VfB-Fans von der Polizei gesperrt ist.

Der Zugang zur Untertürkheimer Kurve und der Gegentribüne wird über die Zugänge D4 bzw. D3 empfohlen. Bitte beachtet den aktuellen Übersichtsplan und die Ausschilderungen.

Weitere Programmpunkte nach Spielende werden in einer gesonderten Meldung bekanntgegeben.

Wir wünschen euch ein stimmungsgeladenes letztes Heimspiel der Saison 2023/2024 gegen Borussia Mönchengladbach!

„Alle haben Bock“

2024-05-1614:18

„Alle haben Bock“

U21-Trainer Markus Fiedler freut sich auf das Saisonfinale am Samstag gegen die TSG Hoffenheim II und will „das Bestmögliche aus der Situation herausholen“.

90 Minuten plus Nachspielzeit sind am 34. und letzten Spieltag in der Regionalliga Südwest noch zu spielen. Und die letzten Minuten entscheiden über den Aufstieg in die 3. Liga. Die U21 liegt einen Punkt hinter den Stuttgarter Kickers auf Platz zwei. Gesichert ist bereits, dass ein Stuttgarter Verein in der kommenden Saison drittklassig spielt. Während die Kickers beim FC Homburg gefordert sind, empfängt die U21 die TSG Hoffenheim II. Anpfiff im Stadion an der Kreuzeiche in Reutlingen ist um 14 Uhr (hier Onlinetickets kaufen oder im Livestream bei leagues anschauen).

Die Voraussetzungen sind klar für Markus Fiedler: „Wir wissen, was auf uns zukommt und die Marschroute ist klar: Hausaufgaben erledigen und unseren Job gewissenhaft über 90 Minuten machen.“ Dass die Aufgabe gegen die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim keine leichte wird, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Die Mannschaft von Trainer Vincent Wagner steht auf dem dritten Tabellenplatz, drei Punkte hinter dem VfB. Mit lediglich 27 Gegentoren hat die TSG die beste Defensive der Regionalliga. „Spiele gegen die TSG sind immer sehr eng. Beide Teams haben viele hoch veranlagte Spieler. Wir müssen ans Limit gehen und wissen, was auf uns zukommt“, so der U21-Coach. „Wir wollen am Ende in den Spiegel schauen können und sagen, wir haben alles dafür getan, um unsere eigene Situation zu maximieren, um das Bestmögliche aus der Situation herauszuholen. Wir müssen nochmal an die Leistungsgrenze kommen, um die Voraussetzung zu schaffen, dass wir da sind, wenn sich auf dem Nebenplatz ein Ergebnis positiv für unsere Perspektive gestaltet.“

Im Trainingsalltag in dieser Woche hat sich nichts geändert, alle Spieler sind einsatzfähig. „Ich spüre Vorfreude, alle haben Bock, wollen sich zeigen und hoffen auf einen Startelfeinsatz. Das habe ich aber auch letzte Woche schon wahrgenommen. Das Schöne an der Situation ist, dass wir die Spannung bis zum letzten Spieltag haben hochhalten können, so dass wir nicht sagen können, wir haben irgendwann abreißen lassen müssen“, sagt Markus Fiedler.

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